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Fräulein Else
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Niveau A2Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!!Inklusive Audio-CD mit Hörfassung der Texte.Auch als Leseheft ohne Audio-CD erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Fräulein Else
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Niveau A2Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!!Auch als Hörbuch-Paket (Leseheft und Audio-CD) erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Fräulein Else
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Niveau A2Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!!Inklusive Audio-CD mit Hörfassung der Texte.Auch als Leseheft ohne Audio-CD erhältlich.

Anbieter: buecher
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Fräulein Else
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Niveau A2Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!!Auch als Hörbuch-Paket (Leseheft und Audio-CD) erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Fräulein Else
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

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Stand: 06.06.2020
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

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Stand: 06.06.2020
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Fräulein Else
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

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Stand: 06.06.2020
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

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